Lanzarote und Fuerteventura

 

Törntermine:
wöchtenlich Samstag – Samstag
ab 01.12.2018

Check-in: 18:00
Check-out: 09:00

Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen   Inseln. Mit nur 112 Millimetern Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der kanarischen Inseln. Auf der Insel gibt es eine ganze Reihe von Orten, die einen Besuch wert sind. Prägend für die Insel war der berühmte Künstler César Manrique.

Es gibt kaum einen Ort auf Lanzarote und schon gar keine der touristischen Sehenswürdigkeiten, an dem die Handschrift des Künstlers nicht spürbar wäre. Durch den künstlerischen Umgang mit der Natur Lanzarotes ist es Manrique gelungen, diese Insel in ein die Sinne anregendes Naturerlebnis umzugestalten. Gleichzeitig hat Manrique mit Hilfe seiner politisch einflussreichen Freunde durchgesetzt, dass auf Lanzarote strenge Bauvorschriften gelten, welche die hässlichen architektonischen Auswüchse des Massentourismus auf Lanzarote bislang wirksam verhindern.

ola MR

Unser Start- und Zielhafen ist der Marina Rubicón – eine schöne, stilvolle Marina, mit mehreren kleinen Cafés, Restaurants und kleine Boutiquen. Jeden Mittwoch und Samstag wird hier einen Handwerkermarkt veranstaltet, was die Marina zu einer bummelnde Bazar verwandelt.

Corralejo
An der Nordspitze von Fuerteventura liegt der kleine Hafenstadt Corralejo, ein ehemaliger Piraten- und Schmugglerhafen. Heute ist die Stadt berühmt für ihre feinsandige Strände, tolle Dünen und türkisfarbenes Wasser und hat zurecht den Spitznamen „Hawaii Europas“ verdient. Surfen, Kiten und Tauchen ist hier Alltagssport. In der Nacht herrscht in den Gassen und Straßen der Altstadt ein reges Treiben. An den kleinen Plätzen wird täglich Livemusik gespielt, was man gemütlich von einer der vielen Restaurants aus genießen kann.

Isla de Lobos
Nur eine schmale Meerenge trennt Fuerteventura von der kleinen Insel Los Lobos, die im Jahr 1982 zum Naturparkerklärt wurde. Auf der fünf km² große Insel gibt es nur eine Siedlung, das kleine Fischerdörfchen „El Puertito“. Die Insel bietet eine einzigartige Natur und feinen Sandstrand und lockt viele Tagestouristen an.

Puerto Calero
Puerto Calero wurde als erster Sporthafen auf Lanzarote 1986 gebaut und hat sich in den letzten Jahren zu einem der exklusivsten und modernsten Sporthäfen Spaniens entwickelt. Die Hafenpromenade bietet eine große Auswahl an Cafés, Bars und Restaurants. Wer sich schon satt fühlt, kann in einer der vielen Shops und Boutiquen bummeln oder zum nahegelegenen Strand laufen.

Puerto del Carmen
Der größte Badeort auf Lanzarote hat wirklich viel zu bieten. Neben den schönen Stränden gibt es auch Casinos, großartige Einkaufsmöglichkeiten und unzählige Restaurantoptionen, verteilt auf eine 8 km lange Uferpromenade.

Marina Lanzarote, Arrecife
Arrecife ist die Inselhauptstadt und mit Abstand der Größte Ort auf der Insel. Das Stadtbild hat wenig Einfluss vom Tourismus genommen und ist noch sehr autentisch. Im 15. Jahrhundert wurde der Ort von Fischern besiedelt, die hinter den Felsen und Riffs Schutz vor Piraten gesucht haben. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist von der Marina bei einem Spaziergang zu erreichen. Die moderne Marina ist ein Treffpunkt für Weltumsegler, die vor den Sprung über den Atlantik hier noch anhalten. Hier gibt es immer Menschen mit spannenden Geschichten, tolle Schiffe und seemännische Atmosphäre

Caleta de Sebo, La Graciosa
Die Insel „La Graciosa“ (Die Anmutige) ist die kleinste und nördlichste bewohnte Insel der Kanaren. Mit bloß 700 Einwohnern ist der „Kleindorfcharme“ deutlich zu spüren, jeder kennt jeden und alle helfen mit. Auf der Insel gibt es keine befestigte Straßen, dafür lange, traumhaft weiße Sandstrände und sandfarbene Hügel. Flache weiße Häuser mit blauen Fensterläden und Türen geben auch dem kleinen Dorf einen ganz besonderen Charme. Die schönsten Strände und Badebuchten sind entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad gut zu erreichen.

Da die Insel La Graciosa ein Naturschutzgebiet ist, dort darf man nur mit einen Sondergenehmigung anlegen. Um die Genehmigung kümmeren wir uns natürlich schon im Voraus, damit wir auch entspannt einen Tag diese wunderschöne Insel genießen können.

Die genaue Routenplanung ist von Wind und Wetter sowie den Wünschen der Crew abhängig und wird zum Törnbeginn gemeinsam besprochen.