FAQ

Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite haben wir die häufigste Fragen zusammengestellt. Falls du immer noch Fragen hast, kannst du uns natürlich noch gerne per E-Mail oder Telefon kontaktieren.

– Für wen ist eine Segelreise geeignet?

– Was ist eine Bordkasse und mit welcher Einzahlung kann ich rechnen?

– Wann soll ich am Schiff sein?

– Was gehört in den Seesack?

– Was ist wenn ich seekrank werde?

 


– Für wen ist eine Segelreise geeignet:

Unsere Törns eignen sich sowohl für Anfänger als für erfahrene Segler. Segeln ist ein Teamsport und jeder trägt seinen Teil bei. Durch das gezielte Anleiten und Üben wird jeder schnell das Wissen und Können schnell steigern.

Als Teamsport ist es auch wichtig sich auf andere Menschen einlassen zu können. Letztendlich sitzen wir alle im selben Boot und Spaß, Toleranz und Easy Going sorgen sind Voraussetzungen für eine schöne gemeinsame Woche. Besserwisser, Mobber und Egoisten bleiben also lieber zuhause.

Die Crewzusammensetzung variiert von Woche zu Woche und macht jeden Törn erneut spannend. Wir begrüßen sowohl Alleinreisende als auch Paare, Freunde und Freundesgruppen an Bord.

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– Was ist eine Bordkasse und mit welcher Einzahlung kann ich rechnen?

Die Bordkasse ist die Gemeinschaftskasse für die Crew, in die alle Mitsegler außer dem Skipperteam einzahlen müssen. Aus der Kasse werden die laufenden Kosten für die Woche bezahlt, wie Hafengebühren, Diesel, Einkäufe und den Gasverbrauch. Ola wird als Skipper laut Seemannstradition aus der Bordkasse mitverpflegt. Sara beteidigt sich an die Kosten für die Einkäufe an Bord, sowie bezahlt ihr Essen und Getränke im Restaurant selber.
Wie viel man in die Bordkasse einzahlt, ist sehr schwierig pauschal zu sagen. Je nach Segelrevier unterscheiden sich die Hafengebühren gewaltig. Zum Beispiel kosten die Häfen in der Hauptsaison auf u.A. Sardinien und Mallorca um die 150-200 € pro Nacht, wo man auf den Kanaren meistens um die 30 € bezahlen muss.

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– Wann soll ich am Schiff sein?

Check-in ist jeweils um 18:00.
Check-out ist jeweil um 9:00.

Bitte respektiert die Ein- und Auscheckzeiten, da wir die Zeit dazwischen benötigen um das Schiff für die nächste Woche wieder hübsch zu machen 🙂 Jeder Gast wünscht sich ein ordentliches Schiff vorzufinden.

Den genauen Liegeplatz oder wo wir uns zum Check-in treffen, könnt ihr am Freitag vor Reisebeginn per SMS oder WhatsApp erfragen.

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– Was gehört in den Seesack?

Der Stauraum auf einer Yacht ist begrenzt, es wird zum Teil aus der Tasche gelebt, also gilt der Grundsatz: Soviel wie nötig – so wenig wie möglich.
Erfahrungsgemäß wird meist zu viel Kleidung mitgenommen. Koffer gehören dabei nicht auf das Schiff und werden nicht mitgenommen. Bitte flexible, leicht verstaubare Taschen. Diese kann man dann bei Nichtgebrauch recht gut wegstauen. Vorsicht auch bei Rollentaschen, diese lassen sich schlecht verräumen. Durch den festen Boden und die hervorstehenden Rollen können eventuell Wände und Türen beschädigt werden.
Segeln ist eine sportliche Freizeitbetätigung. Dementsprechende Kleidung ist da also auch eher angebracht. Durch die allgemein höhere Luftfeuchtigkeit auf dem Wasser müssen letztendlich auch die unbenutzten und somit umsonst heran geschleppten Sachen zu Haus eh wieder gewaschen werden.

Hier eine ungefähre Checkliste für Eure Sachen:

  • Ausweis/Reisepass
  • Bargeld für die Bordkasse, plus eigenes Shoppinggeld
  • Falls vorhanden Sportboot-Segelschein/Meilenbuch
  • ev. Segelhandschuhe (bei Training- und Ausbildungstörns empfohlen)
  • Bordschuhe – Rutschfest, am besten mit heller Sohle
  • Bequeme Landgangschuhe
  • Kleidung, nicht eine leichte Jacke oder einen Pulli für den Abend vergessen
  • Segelgeeignete Kleidung – Bequeme und wind- und wasserdichte Sachen
  • Badesachen
  • Geschirrtuch
  • Kamera, Musik, Buch etc
  • Reiseapotheke

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– Was ist wenn ich seekrank werde?

Es kommt ab und zu vor, dass es jemand Seekrank wird. Wer dafür empfindlich oder neu an Bord ist, sollte am besten in der Reiseapotheke ein Mittel dagegen dabei haben.
Natürlich kennen wir auch ein paar Tips, was gut helfen könnte:
Ans Steuer gehen! Wahrscheinlich die beste Lösung überhaupt. Man schaut automatisch in die Ferne und ist abgelenkt. Außerdem macht es ja auch Spaß!
Eine Grundlage im Magen, allerdings sollte man auch nicht zu viel essen. Alkohol und fettiges, schwer verdauliches Essen könnte kontraproduktiv sein.
Entspann dich! Wer Angst davor hat Seekrank zu werden, wird seekrank. Also schnauf tief durch, vertrau deinem Skipper und genieß die Reise.
Schlafen. Im Liegen mit den Aufen zu sind die Gleichgewichtsinne nicht mehr so überfordert, im Schlafen sowieso nicht mehr.

Sollte es einem trotzdem treffen, können wir dich beruhigen. Sobald man wieder festes Land unter den Füßen hat, verschwindet innerhalb von Minuten die Seekrankheit wieder.